Julian Herrhammer (links) und Sebastian Becker lernten sich 2016 über die Arbeit in einem Einzelhandelsgeschäft kennen. Sebastian und sein damaliger Azubi merkten schnell, dass sie beide etwas gemeinsam hatten. Sich selbstständig zu machen und ein eigenes Business auf die Beine zu stellen war ihr großer Traum. Doch keiner wollte alleine eine Firma gründen.

Zusammen ist vieles leichter

Und so begannen die beiden gemeinsam nach Feierabend konkrete Pläne zu schmieden Ein eigenes Modelabel sollte es werden, mit cooler Streetstyle Mode. Vielleicht sogar eine eigene Businesslinie?! Sebastian war besonders wichtig, dass seine Mode auch großen Leuten wie ihm passen wird. Mit seinen stolzen zwei Metern Körpergröße war das Klamottenshopping für ihn schon immer eine Herausforderung.

Für die zwei Jungunternehmer war von Anfang an klar, dass ihre Mode nachhaltig und fair hergestellt werden soll. Aber irgendwie fehlte noch das gewisse Etwas, denn Julian wollte vor allem den sozialen Aspekt ihrer Firma forcieren. Und so entstand die Idee, regionale Spendenpartner zu suchen, denen man einen Teil des Unternehmensgewinns zukommen lässt. Das Besondere daran – jeder Kunde entscheidet am Ende seines Einkaufs, an wen die Firma spendet. Mit einer eigenen Währung, den “Benets”, sollten die Spenden direkt im Shop sichtbar gemacht werden.

Gesagt, getan. Mit 500 Euro Startkapital und einem Businessplan unter dem Arm wurde “BENETORY” geboren – die BENEfitfacTORY” (Wohltatfabrik). Und dann ging alles ganz schnell – ein paar Anträge später saßen die beiden mit ihrem Freund Alexander Kimmel zusammen und entwarfen nicht nur das erste Design (“Deer”) sondern auch den ersten Onlineshop. Sie bedruckten die ersten Shirts in einer Ochsenfurter Druckerei, als Lager diente das alte Kinderzimmer von Julian.

Die Suche nach den Spendenpartnern

Was nun folgte, war die erstaunlich schwere Suche nach Spendenpartnern. Doch spätestens nach dem ersten Artikel in der Main-Post standen die drei Wohltätigkeitsorganisationen fest, an die wir heute noch spenden: Die Kultur-Tafel-Würzburg e.V. , die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW) und der Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V.

Als es soweit war, die Marke “BENETORY” eintragen zu lassen, gab es den ersten Rückschlag. Zu ähnlich war der Name einer anderen großen Marke aus der Textilbranche und so musste sich das Team etwas neues überlegen: Aus den “Benets” wurden “Dees” und aus “BENETORY” nun “DEETORY” (“DEEdsfacTORY”).

Wie die Geschichte weiter ging und welche Abenteuer wir schon zusammen erlebt haben, erzählen wir euch in unserem Blog!

#bepartofit

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